Die Potsdamer Fernwärme weist aktuell einen relativ geringen Treibhausgasausstoß aus, da sie hocheffiziente Kraft-Wärmekopplung nutzt. Diese ist jedoch überwiegend auf Erdgas basiert und wird den künftigen Anforderungen nicht gerecht werden. Daher wird seit einigen Jahren der Anteil Erneuerbarer Energien kontinuierlich erhöht, z.B. über ein großes Solarthermiefeld. Die weitere Erhöhung wird ab 2026 über Anlagen der Tiefen Geothermie erfolgen. Seit 2022 existiert ein Wärmespeicher mit Elektrodenkessel ("Power-to-Head") für die Nutzung überschüssigen Wind- und Solarstroms zur Wärmeerzeugung in der Größenordnung 3% des Gesamtfernwärmebedarfs. Rechtliche Rahmenbedingungen verhindern bis dato jedoch die Nutzung.
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